Wenn der Tag zu Ende geht, braucht dein Körper Signale zum Loslassen. Eine entspannte Abendroutine unterstützt die Aktivierung des parasympathischen Nervensystems, senkt den Cortisolspiegel und bereitet dich auf erholsamen Schlaf vor.

  • Aktivierung des Parasympathikus

    Der Körper wechselt vom aktiven „Stressmodus“ (Sympathikus) in den Ruhemodus (Parasympathikus).

    Herzfrequenz und Blutdruck sinken, der Cortisolspiegel reduziert sich, Muskeln entspannen sich.

    Dies bereitet Körper und Geist auf das Einschlafen vor.

  • Melatoninproduktion

    Dunkelheit oder warmes, gedimmtes Licht signalisiert der Zirbeldrüse, Melatonin auszuschütten.

    Melatonin ist das „Schlafhormon“, das den Körper auf Ruhe und Regeneration vorbereitet.

  • Mentale Entspannung

    Abends zur Ruhe kommen bedeutet auch, dass das Gehirn den Tag verarbeiten kann.

    Stressreduktion, positive Rituale (z. B. Tee, Duft, Pflege) fördern die psychische Entspannung.

  • Grundlage für tieferen Schlaf

    Je besser diese Phase gelingt, desto schneller folgt der Übergang zu Leichtschlaf, Tiefschlaf und REM.

    Eine solide Abendroutine kann Einschlaflatenz verkürzen, Schlafunterbrechungen reduzieren und die Gesamtschlafqualität steigern.

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